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Mit einem neuen Verwaltungs- und Empfangsgebäude sollte die Eingangssituation in die Anlagen der Stiftung Liebenau neu gestaltet und aufgewertet werden, baulich und auch in den Freianlagen. Durch die Lage unmittelbar am denkmalgeschützten Schloss war eine Architektur gefordert, die sich einerseits zurückhalten, andererseits aber auch einen zeitgemäßen Ausdruck und Eigenständigkeit haben sollte. Der großzügige Vorplatz mit einer dem Burggraben folgenden Ausrundung führt zum Schloss, aber auch in das rundum verglaste Empfangsgeschoss des neuen Gebäudes. Darüber „schweben" Verwaltungsräume in einem flachen Baukörper mit einer umlaufenden Bandfassade und Steinzeugfassade. Die Verbindung zu den anderen Verwaltungsgebäuden erfolgt über ein verglastes Treppenhaus, trennend, aber auch verbindend. Dieses neue Haus ist wegbegleitend zum Schloss. Es hält sich gegenüber dem Schloss und dem rückwärtigen Ensemble ehrfürchtig zurück.

LP 1-4: map Freie Architekten Müller, Arndt & Partner, Meckenbeuren <br>
LP 4-5: GMS Freie Architekten, Isny <br>

 

 

 

Projektdaten

Bauzeit 2016 - 2018
Leistungsphasen (LP) 4 - 5

Bauherr

Stiftung Liebenau

Sonderfachleute

Innenarchitektur: Katrin Bihler-Bender, Ravensburg
Aussenanlagen: Helmut Hornstein, Überlingen

Projektbearbeitung GMS

  • Edwin Heinz
  • Friederike Weidenmaier
  • Christian Baier
  • Wim van den Helm
  • Vincent Hendriks

Fotos

Martin Rudau, Leutkirch
GMS Freie Architekten