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Der Neubau des Bürogebäudes bot die Chance, der Firma PEKANA ein unverwechselbares Erscheinungsbild zu geben.

Als Hersteller von Naturheilmitteln lag es nahe, diese betriebsbedingte intensive Beziehung zur Natur auch in der Ausformung von Gebäude und Außenanlagen zum Ausdruck zu bringen.
Die Grundidee für die Konzeption der neuen Büro- flächen besteht darin, diese in einem großzügig verglasten Pavillon, der in einem ansprechend gestalteten Garten steht, unterzubringen. Das ausladende Dach bietet einerseits Schutz vor widrigen Witterungseinflüssen und betont anderer- seits die Wechselbeziehung von Gebäude und Garten. Der „Blick in die Natur“ - auf einen Baum, auf Himmel, auf die Pflanzen des Gartens im Wechsel der Tages- oder Jahreszeiten, sollte den Mitarbeitern und Besuchern das Gefühl des Eingebundenseins in die Natur geben.

Dieser Gedanke findet auch innerhalb des Gebäudes seine Fortsetzung. Transparenz und Offenheit innerhalb des Hauses werden erreicht, in dem die Trennwände der Büros als halbhoch geschlossene Wände mit Oberlichtern und ver- glasten Bürotüren ausgeführt wurden. Die Tragkon- struktion des Gebäudes wurde in Skelett-Bauweise aus Stahl und Beton ausgeführt und lässt damit Freiraum für zukünftige Entwicklungen im Grund- riss. Ökologisch positiv wird die bebaute Fläche durch die Ausbildung eines Gründaches als Ausgleichsmaßnahme der Natur zurückgegeben.

Projektdaten

Bauzeit 2004 - 2005

Projektbearbeitung GMS

  • Hans-Georg Schmitz
  • Markus Veser
  • Roland Moll-Fenzl

Fotos

Gerhart Kindermann, Isny